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Prädiktive Gentests. »Health purposes« und Indikationsstellung als Kriterien der Anwendung

  • Praed_Gentests_Fuchs_Lanzerath_SchmidtAutoren:
    Michael Fuchs, Dirk Lanzerath und Matthias C. Schmidt (Hrsg.)

 

  • Titel:
    Prädiktive Gentests
    »Health purposes« und Indikationsstellung als Kriterien der Anwendung

 

  • Reihe Forschungsbeiträge des Instituts für Wissenschaft und Ethik, Bd. A2, Bonn 2004.
    20,7 x 14,5 cm, 158 Seiten,
    Kartoniert, € 10,-
    ISSN 1617-8742
    ISBN 3-936020-01-9

 

  • Kurzbeschreibung: 
    Im Herbst 1997 trafen sich Experten aus unterschiedlichen Disziplinen im Bonner Wissenschaftszentrum, um über ethische, soziale und rechtliche Aspekte prädiktiver Gentests zu diskutieren. Eingeladen hatte das Institut für Wissenschaft und Ethik. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung förderte die Tagung im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts »Humangenomforschung. Ethische, soziale und rechtliche Forschungsaspekte«.

    Die Veranstaltung stand unter dem Titel »Prädiktive genetische Tests: ›Health purposes‹ und Indikationsstellung als Kriterien der Anwendung«. Sie nahm damit eine Begrifflichkeit auf, die die Menschenrechtskonvention zur Biomedizin des Europarats gewählt hatte, um das neue Handlungsfeld der prädiktiven genetischen Tests in einen allgemeinen Rahmen zu stellen. Neben einer Bindung an gesundheitliche Zwecke bzw. health purposes wurden auch andere Vorschläge der Eingrenzung diskutiert. Weltweit ist inzwischen die Debatte um den Regelungsbedarf genetischer Tests und besonders prädiktiver genetischer Tests weitergegangen. Die diskutierten grundsätzlichen Argumente haben aber ihre Aktualität nicht verloren und werden im vorliegenden Heft in ausgewählten Beiträgen dokumentiert.
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